Die Geschichte der Poolüberdachung

begehbare poolüberdachung Die Geschichte der Poolüberdachung ist annähernd so alt wie die Geschichte der Schwimmbäder. Ist man früher in Seen, Flüssen und Meeren zum Schwimmen gegangen, hat ein findiger Mensch schnell einen Pool für innerstädtische Nutzer erfunden.

Diese Nutzer hatten keine Möglichkeiten an die öffentlichen Schwimmmöglichkeiten zu gelangen und nutzten aus diesem Grund das Schwimmbad zur Erfrischung, Erholung sowie der körperlichen Ertüchtigung. Badehäuser, die ebenfalls ein Schwimmbad enthielten, gab es schon im alten Rom, also ist die Idee nicht ganz so neu.

Bereits die antiken Griechen benutzten diese Art der Badehäuser, die dann von den Römern weiterentwickelt wurden. In Europa galten diese Badeanstalten (Thermen) als Volksbad und dienten in erster Linie der regelmäßigen körperlichen Reinigung. Bereits 305 v. Chr. hatte Rom die erste große Wasserleitung, die Aqua Appia, die eines der ersten großen Badehäuser speiste. Im 4. Jahrhundert brachte es Rom auf mehr als 900 Badehäuser. Im Mittelalter wurde mit gefüllten Wannen in den Badehäusern gegen die Seuchen angekämpft und kurze Zeit später entdeckte man die heilenden Kräfte des Wassers und die ersten Kurbäder entstanden – vorwiegend aus Quellwasser gespeist. In der heutigen Zeit wird in Kur-, Freizeit- sowie Sportbäder unterschieden. Diese Differenzierung ergibt sich meist aus dem zusätzlichen Angebot. 

vorteile einer poolüberdachiung im frühling oder herbstDiese Badekultur war in geschlossenen Räumen einer der ältesten Kulturen der damaligen Zeit. Freibäder entstanden erst danach. Diese Freibäder konnten und können jedoch nur jahreszeitabhängig genutzt werden. So haben auch die Freibäder in den Herbst-, Wintermonaten geschlossen. Privatisiert wurden die Schwimmbäder, die in der kleineren Version als Pool bezeichnet werden, erst mit dem Reichtum einiger Bürger. Diese schafften sich mit einem Pool eine Oase der Erfrischung und als Kurzweil. Die Reinigung im Pool war nicht angedacht. Diese Pools fanden Platz in großen Gartenanlagen und wer es ganz besonders schön machen wollte, gestaltete seinen Garten drum herum mit Liegemöglichkeiten und eventuell sogar einem Saunabereich.

Auch hier war die Nutzung des Swimmingpools für die Sommermonate vorbehalten, da es keine Abdeckung gab. Ferner mussten die Pools regelmäßig gesäubert werden, denn Blattwerk oder anderer Unrat fiel in den Beckenbereich. Meist wurde der Pool bei der Nichtnutzung mit einem gitterartigen Netz abgedeckt. Da dies jedoch für die Nutzer nicht zufriedenstellend war, wurde über eine Abdeckung dieser Poolanlage nachgedacht. Mehr oder weniger behelfsmäßig wurde dies bereits nach dem Zweiten Weltkrieg in Angriff genommen. 

Die Entwicklung der Poolüberdachungen in der Moderne


Neben dem Aspekt der Sauberkeit des Pools und der ganzjährlichen Nutzung sollte man nicht vergessen, dass mit einer Abdeckung oder Überdachung des Beckenbereichs eine Energieeinsparung erreicht werden kann, da sich das Wasser in der Nacht nicht so stark abkühlt und tagsüber nicht so stark aufgewärmt werden muss. Für den privaten Gebrauch gibt es Schwimmbadabdeckungen, die direkt auf dem Pool und Überdachungen, die in einer Höhe von 0,5 bis 3,5 Metern mit Plexiglaskonstruktionen befestigt werden. Diese Überdachungen sind begehbar und ermöglichen somit die Nutzung des Pools auch in der kalten Jahreszeit. Eine Poolabdeckung ist zur längerfristigen Nutzung des Pools, zum Schutz von Tier und Mensch, gegen Verunreinigung durch Regenwasser, Äste, Laub sowie Vogelkot, gegen die schnelle Abkühlung des aufgeheizten Poolwassers, für einen geringeren Wärmepumpeneinsatz und somit für eine Kostenersparnis gedacht. Poolabdeckungen sind gegenüber Poolüberdachungen nicht genehmigungspflichtig. In einigen Bundesländern müssen Überdachungen als Bauvorhaben genehmigt werden. Hier ist ein Gespräch mit der Baubehörde angeraten, denn es kommt immer auf die Größe der Überdachung bzw. des Schwimmbeckens an. Auch gibt es Bestimmungen zur Sicherheit bei den Poolabdeckungen wie auch bei den -überdachungen, die eingehalten werden müssen.

Im Laufe der Zeit haben innovative Technologien der Hersteller für Poolüberdachungen eine Art Revolution gestartet. So wie sich die Form der Schwimmbecken gewandelt hat und von einheitlich rechteckig in nierenförmig, oval oder rund geändert wurde, so mussten auch die Abdeckungen nachziehen.

Dann erkannten die Poolüberdachungs-Hersteller, dass eine halbrunde Bauweise, die wie ein Bogen über den Pool gespannt wird, ideal ist, um Regen- oder Schneemassen leicht abrutschen zu lassen. Somit wurde die Dachlast verringert. Ferner wurde den Wünschen der Kunden entsprochen, die ihren Pool im Sommer als Freibad und im Winter als Hallenbad mit Abdeckung nutzen möchten. Also wurden Laufschienen und Rollen entwickelt, die es ermöglichen, dass ganze Seitenwände und auch das Dach bewegt werden können. Damit der Schwimmbadbereich auch im Winter zugänglich ist, mussten Türen eingepasst werden. Waren früher die Teile der Überdachung aus schwerem Glas wurde bald Plexiglas verwendet. Diese Kunststoffart musste jedoch UV-beständig sein und gegen Witterungseinflüsse bestehen können. Dies alles stellte eine Herausforderung an die Hersteller der Poolüberdachungen, die diese nach und nach meisterten. Mittlerweile gibt es viele Unternehmen, die auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen können und bemüht sind, für jeden Wunsch die passende Lösung zu finden.

Kaffee & Kaffeevollautomaten im Wandel der Geschichte

Geschichte und Entwicklung der Indianer in Amerika

Die allgemeine Bezeichnung Indianer beruht eigentlich auf einem Missverständnis. Da sich die Europäer auf dem Weg nach Indien machten und die Ureinwohner des entdeckten Kontinenten auf Anhieb so betitelten.
Diese Bezeichnung hat sich in der Umgangssprache bewahrt und wurde bis heute nicht vom korrekten Begriff indigene Völker verdrängt. Die Europäer brachten vieles auf den neuen Kontinent. Zum Sortiment gehören Krankheiten, die für das Immunsystem tödlich waren, wie zum Beispiel Pocken. Neben den Krankheiten war es Gewalt, Unterwerfung und Versklavung der Indianer, die die ganze Kultur gefährdeten.
Die Pocken traten erst im 17 Jahrhundert im Nordosten des Landes auf, da sie dort von europäischen Händlern verbreitet wurden. Somit starben zwischen 1617 und 1619 ganze 90% der Messachusetts Bay Indianer. Historiker sind der Meinung dass innerhalb weniger Jahre 80% der ganzen Urbevölkerung Nordamerikas an dieser Krankheit verstarb. Diese Krankheit bereitete den Weg für die Siedler und die Kolonialisten vor. Als sie Mitte des 19 Jahrhunderts auftauchten waren es noch etwa 9000 Indianer, die sie empfangen konnten. Im Jahre 1832 setzte die amerikanische Regierung ein umfangreiches Impfprogramm der Urbevölkerung durch.
Geprägt durch schlechte Erfahrungen mit den Siedlern schlugen sich die meisten Ureinwohner, während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges auf die Seite der britischen Krone. Diese Entscheidung wirkte sich zunehmend belastend auf die späteren Beziehungen zu den Siedlern aus. So entschieden sich die Siedler zu ethnischen Säuberung und zogen in der sogenannten Sullivan Expedition von 1779 um die Irokesen in Upstate New York auszurotten. Sie zerstörten mindestens 40 Dörfer als Rache für die Unterstützung der Briten.
Neben dieser Expedition waren es auch langwierige Prozesse die zum Umzug der Ureinwohner beigetragen haben. Das steigende Wachstum der neuen amerikanischen Nation brachte einen größeren Bedarf nach Land mit sich. Offiziell wurde das Vorgehen der Umsiedlung als Indian Removal Act von 1830 bezeichnet. Das Gesetz sollte nur ein Vorwand für die Säuberung sein, sodass die Indianer unter großem Druck ihr Territorium verlassen und abgeben mussten. Die Cherokee Indianer wurden dann fälschlicherweise durch einen Verweis auf einen unrechtmäßig unterzeichneten Vertrag von ihrem Land vertrieben. Neben solchen Geschehnissen im Norden, wurde auch der Süden nicht verschont. Sehr viele indigene Völker leben heute schon fast wie damals, an der Armutsgrenze und mit nur wenigen Rechten. Damals war es die Siedler, die sie unterdrückten, heute sind es Großkonzerne, die ehemalige Kollonialstaaten für ihre Zwecke missbrauchen. Ein Beispiel dafür ist Guatemala, doch dort gibt es auch andere Geschichten.
Die antike Kultur der Mayas und die Kaffe-Ernter von heute
Kaffee ist eine klassische Kolonialware. So unwahrscheinlich es auch seien mag heute sind ganze Volkswirtschaften von Kaffeeanbau abhängig. Kaffee wird in den meisten ehemaligen Kolonialstaaten angebaut. Darunter fällt der Kaffeeanbau in den Bundesstaaten Oxaca und Chiapas. Diese sind die ärmsten Bundesstaaten Mexicos. Indianische Kleinbauern schließen sich zu diesem Zweck in Genossenschaften zusammen, die unterschiedliche Namen tragen.
kaffeevollautomat bedienungEine dieser Genossenschaften ist UCIRI, was so viel wie “Vereinigung der Indianergemeinden der Region der Landenge” bedeutet.
Kaffee wird auch in Guatemala angebaut, dort gehört die Mehrheit der indigenen Bevölkerung zum Volk der Mayas. Sie sind die Arbeitskraft, die unter ärmsten Bedingungen und zu niedrigsten Arbeitslöhnen beim Anbau der Exportprodukte wie Kaffee, Zucker, Bananen, Kardamon und Baumwolle eingesetzt wird.
Wen das nicht gefällt, der kann auch zu Fairtrade-Kaffee greifen und seinen Morgen mit einem reinen Gewissen beginnen. Die Mayas waren schon immer geschickte Bauer, die für viele Pflanzen den Anbau kultivierten. Durch diese Traditionen produzieren ihre Nachfahren auch heute erstklassigen Kaffee. Es ist daher biologische Landwirtschaft, welche in Guatemala betrieben wird. Die kleinen Genossenschaften können sich nur auf diesem Wege Fairtrade-Preise für ihre Ware zusichern. Anfang der 90er Jahre wurde der erste Fairtrade-Film für Deutschland gedreht. Die Genossenschaft Chajulense errichtete damals auch das erste Gästehaus der Regionen, wodurch sie sich ein zusätzliches Einkommen sicherten.
Diese Genossenschaft ist demokratisch organisiert und unterstützt auch Frauen auf dem Weg zum Unternehmertum. Neben diesen Projekten ist auch das Imkertum eine neue Verdienstmöglichkeit für die Genossenschaft. Diese Genossenschaft ist Arbeitgeber und ein wichtiger Interessenvertreter des Kleinbauern. Zahlreiche Familien und Dörfer in Guatemala profitieren von solchen Genossenschaften. Das alles wäre nicht möglich, wenn wir in Europa nicht dazu bereit wären einen etwas höheren Preis für Fairtrade-Kaffee zu bezahlen.

Die Rolle von Kaffeevollautomaten

testsieger der geprüften kaffeevollautomatenIn der letzten Zeit sind es immer mehr Kaffeevollautomaten, die für einen erfolgreichen Start in den Morgen eingesetzt werden.
Die Preise für solche Automaten reichen von 500 bis 2000 Euro, doch es lassen sich auch einfache und kostengünstige aber dennoch zuverlässige Modelle im niederen Preissegment finden. Zu einem dieser günstigeren Apparate gehört auch der DeLonghi ESAM3000.B Kaffee-Vollautomat.
Trotz seines niedrigen Preises von 280 Euro ist dieser Kaffeevollautomat der Sieger jedes Tests. Ohne weiter auf die unzähligen Details und Vorzüge dieses Kaffeevollautomaten einzugehen, werden wir hier nur die wichtigsten Stärken aufzählen.
Diese haben ihn im Test von der Konkurrenz unterschieden und auf das Siegertreppchen befördert. Die einfache Bedienung dieses Apparates und seine leichte Reinigung haben ihm die ersten Punkte gesichert. Auch die Tatsache, dass er nicht zu viel Platz in der Küche für sich beansprucht sind Dinge, die man zu schätzen wusste. Die Entscheidung brachte das Resultat und zwar die Crema-Qualität. Es muss zwar betont werden, dass zwar am Automaten gespart werden kann aber dass dafür die Zutaten von erlesener Qualität sein sollten, um den perfekten Geschmack und Konsistenz zu erzielen. Deshalb kann ab und zu nicht nur um den Willen des Geschmacks, sondern auch um den Willen des Gewissens zu Fairtrade-Kaffee gegriffen werden. Der Apparat macht in Kombination mit guten Zutaten seinem makellosen Image alle Ehre. Die vielen Vorzüge dieses Kaffeevollautomaten tendieren zu einer Kaufentscheidung, da durch den niedrigen Preis das Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus stimmig ist.
Die Mayas brachten uns vieles und man sollte ihre Kultur deshalb jeden Morgen beim Schluck Kaffee dafür ehren.

 

Mehr Bekanntheit durch neue Aufkleber

Wenn der Begriff indigene Völker fällt, dann fragen sich viele was man über diese Völker eigentlich weis? Der Begriff umfasst mehrere Völker zu denen nicht nur die bekannten Mayas, Maoris und andere gehören, sondern auch unbekannte Namen wie die Yanomami aus dem Amazonas-Gebiet. 

gedruckte aufkleber für die kampagneBei diesen Begriffen denken die meisten an aufregende Bilder von Indianern, Forschern und unberührter Natur, doch nur wenige besinnen sich an die Verwüstung und Zerstörung ihres Lebensraumes oder ihrer Kultur, um den Willen der Zivilisation. 
Die Berichte über die Rodungen großer Regenwaldgebiete, die das Klima beeinflusst haben oder über den Kulturschock, den die Ureinwohner durch den Zusammenstoß mit unserer Zivilisation erleben, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Folgen sind viel größer. Die Ureinwohner werden zu einer Randexistenz geführt, die sie zu Drogen und Alkohol führen. Die besten Informationen über diese Völker können in Brasilien gefunden werden.

Die Yanomami

Ein sehr unbekanntes indigenes Volk sind die Yanomami. Dieses Volk lebt im tropischen Regenwald des nördlichen Amazonasgebiets mit einer Bevölkerung von 30 000 Menschen. Der größere Teil von ihnen lebt jedoch auf brasilianischem Territorium. Sie bewohnen ein Gebiet von 192 000 km² auf beiden Seiten der Grenze von Venezuela und Brasilien. Genauer formuliert sind das die Regionen zwischen den Flüssen Amazonas und Orinoco.

Dieses besiedelte Schutzgebiet in Brasilien hat die Größe von Portugal. In dieses noch immer unerforschtes Gebiet drängen Goldsucher und Jäger ständig ein. 

Das Volk der Yanomami macht eine Gemeinschaft aus Jägern, Sammlern und Ackerbauern im Norden Amazoniens aus. Sie bilden eine ausgeprägte und entwickelte Sprach-und Kulturgemeinschaft, die aus vier Untergruppen besteht. Sie alle nutzen verwandte und gegenseitig verständliche Sprachen, und teilen sich in die :Yanomami, Yanomae, die Sanoma und Ninam auf. Die lokalen Gruppen der Yanomami sind in Yano oder Xapono Häusern stationiert. Es handelt sich um kegelstumpf-oder kegelförmige Häuser, die Gemeinschaftshäuser darstellen. Jede dieser Gemeinschaften betrachtet sich als politisch und wirtschaftlich autonom und sie zieht es vor unter sich zu bleiben. Somit sind ihre Mitglieder darauf angewiesen unter sich zu heiraten, solange es der Verwandtschaftsgrad und die Bevölkerungsanzahl erlauben. Dadurch pflegen die Gemeinschaften ihre Beziehungen auch zu anderen Gruppen. So können sie auch größere Einheiten bilden, was beispielsweise im Krieg sehr nützlich ist. Die Gruppen der Gemeinschaften bilden ein komplexes sozio-politisches Netz, welches sie von einem bis zum anderen Ende des Territoriums verbindet. Nach den mündlichen Überlieferungen und den geschichtlichen Quellen ist das historische Zentrum dieses Indianervolkes in der Serra Parima. Dieses ist ein ziemlich steil aufragendes Gebirgsmassiv von 1700 m, welches die Grenze zwischen Brasilien und Venezuela bildet. 

Der Bekanntheitsgrad der indigenen Völker durch Aufkleber gesteigert

Wenn sich der Bekanntheitsgrad dieser Völker erhöhen würde, dann würde sich auch das Bewusstsein der Menschen bezüglich dieses Themas verändern. Eine Aufkleber Kampagne für diese Förderung kann auch über http://www.aufkleberdruckshop.de gedruckt werden. Interessante Dokumente, Bilder und andere Funde sind Weckrufe und attraktive Zeugnisse dieser verborgenen Kultur.

Neben den Yanomami sind auch andere indigene Völker deren Erbe erhalten werden muss. Zu diesem gehören nicht nur Kenntnisse über die indigenen Völker, sondern auch über den Regenwald, den Amazonas, dem Kulturerbe und der Natur allgemein. Aufregende Bilder und Aufkleber sind in erster Linie ein Weckruf, aber sie können auch attraktive Dekoration in den eigenen vier Wänden darstellen. Die Aufkleber sind in allen Größen erhältlich und das Sortiment über die indigenen Völker ist Teil der Kampagne, die den Bekanntheitsgrad dieser Völker erhöhen soll. 

Das zentrale Ziel dieser Förderung ist verbindliche und uneingeschränkte Anerkennung der Menschenrechte. Demzufolge sind auch die einzelnen Motive an dieses Zeil gebunden. Das Recht auf Selbstbestimmung, als auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, bürgerliche und politische Rechte sind das was den indigenen Völkern oft aberkannt wurde.

Dabei sollte ein Unterschied zwischen Sezession und Selbstbestimmung gemacht werden. Da sich das erste mit der Gründung eines eigenen Staates befasst. Das Ziel ist es transnationale Konzerne davon abzuhalten ihre industrielle Vorhaben auf den bewohnten und genutzten Territorien der indigenen Völker zu verwirklichen. Solche Vorhaben sollen erst nach der freien, vorherigen und informierten Zustimmung der Völker in Betracht gezogen werden. Auf vielen der Aufkleber kann auch das Datum der Verabschiedung der Weiterentwicklung indigener Rechte gelesen werden. die UN-Erklärung der Rechte der indigenen Völker wurde 2007 verabschiedet, doch zu ihrer vollkommenen Implementation kam es bis jetzt nur im begrenzten Umfang.

Die Kampagne richtet sich natürlich nicht nur an die Yanomami, sondern auch an alle indigenen Völker, die für ihre Rechte noch kämpfen müssen. Die Aufkleber Kampagne darf nicht mit anderen Initiativen verwechselt werden, wie es beispielsweise die ITT-Yasuni-Initiative ist. Diese Aufkleber Kampagne ist eine selbständige Initiative zur Förderung der Völker und zur Förderung des Bewusstseins über die Schicksale nicht nur der einzelnen Völker, sondern auch der unberührten Natur auf diesen Gebieten.

Da die Yanomami komplexe und vielfältige Dialekte und Sprachvarietäten aufzeigen können, sind auf den Aufklebern von http://www.aufkleberdruckshop.de/ auch die Ausdrücke aus ihren Sprachen zu finden. Die Sprache ist der beste Mittler und Bote jeder Kultur somit auch der Kultur der Naturvölker. Wie schon erwähnt sind diese Aufkleber nur ein Teil der Kampagne und haben mehrere Ziele die sie verfolgen und unterstützen. 

SAP PLM Software bei der Forschung

Ein Begriff der direkt an die indigenen Völker anknöpft ist der Begriff Naturvolk. Schätzungen zufolge existieren 70 bis 5000 Naturvölker weltweit.

Die wage Statistik beruht auf der ungenauen Definition des Begriffs Naturvolk. Die meisten Definitionen beinhalten die Begriffe Urvölker, Ureinwohner, Stammesvölker und indigene Völker. Der Streit über die korrekte ethnologische Bezeichnung ist fast antik, obwohl jede Bezeichnung eine andere Bedeutung hat. Deshalb wurde auf internationaler Ebene der Begriff indigene Völker eingeführt. Dieser ist jetzt der Oberbegriff unter dem sich alle Völker versammeln, die ein bestimmtes Gebiet als erste besiedelt haben, die ihre kulturellen Besonderheiten wahren, sich als geschlossene Gemeinschaft betrachten und sich von anderen unterscheiden.

Dieser Unterschied wird auch von anderen wahrgenommen und anerkannt. So gesehen machen rund fünf Prozent der Weltbevölkerung indigene Völker aus. Zu dieser Gruppe zählen nordamerikanische Indianer, die Inuit in Grönland und Kanada, die Maori von Neuseeland, und andere kleine und abgeschiedene Völker, die aus mehreren Hundert Menschen bestehen. 

Ein aktueller Vergleich der Maoris der Mayas 

Nach der letzten Zählung von 2006 machen heute 14,6% der neuseeländischen Bevölkerung die Maori aus. Doch im Unterschied zu anderen Naturvölkern gelten als Maori alle die, die sich mit ihrere Kultur indentifizieren und zwar unabhängig von den eigene Vorfahren und ihrere Anzahl. Interessant ist, dass die Zahl der mit Maori-Vorfahren etwas höher liegt. Doch die Zahl der als Maori-identifizierenden steigt.

Das liegt an den vielen Privilegien, die man als Maori auf Neuseeland genießen kann. Zu den Privilegien gehören nicht nur Besonderheiten im Wahlrecht sondern auch eine starke Ausbildungsförderung. Im Vergleich zu anderen indigenen Völkern, wie beispielsweise den Völkern Lateinamerikas, den Mayas, ist der Status der Maori durchaus besser.

Die Mayas leben mit einer Zahl von geschlagenen 6,1 Millionen in Mexico, Belize, Guatemala, Honduras und in El Salvador. Durch die große Zahl sind die Mayas auf mehrere Völker und Völkergruppen unterteilt. Obwohl die Mayas ebenfalls an extremer Armut leiden sind es Einzelfälle der politischen Autonomie, die neue Hoffnung geben. So stellt die besondere Situation der, von den Zapatistas kontrollierten Dörfer der Maya im Bundesstaat Chiapas, die in den letzten Jahren eine Autonomie gewonnen haben und sich verwalten eine Besonderheit, dar. Diese Einzelfälle und auch der Status der Maori schaffen trotzdem keine Gleichberechtigung zwischen den indigenen und den nicht indigenen Völkern. Noch immer ist die Lebenserwartung der indigenen Völker niedriger. Sogar unter einem bevorzugten System wie in Neuseeland beträgt die Lebenserwartung eines männlichen Maoris 67 und eines weiblichen 72 Jahre. Das ist geringer als bei den Nicht-Maori-Männern 75 und den Nicht-Maori-Frauen 81. Von der Lebenserwartung der indigenen Völker in Lateinamerika ganz zu schweigen. 

Die SAP PLM Software bei der Forschung der indigenen Völker

Für dir Forschung auf so einem großen und umfassenden Gebiet wie den indigenen Völkern muss eine zuverlässige Software für computerunterstüztes Arbeiten genutzt werden. Eine solche Software ist die SAP PLM. Das System – durch SAP PLM Berater angepasst – fokussiert sich in erster Linie auf ein umfassendes Konzept, welches sich mit dem einzelnen Produkt von seiner Planung bis zur Fertigstellung befasst.

Die SAP PLM möchte den gesamten Lebenszyklus effektiv und effizient erfassen und gestalten. SAP PLM-Softwares sind in erster Linie Bestandteile der Untermensstrategeien. Neben der SAP PLM Software sind auch andere, wie die SAP PP/PP-PI Produktionsplanung.

Diese Software verbessert die zeitmäßige Planung innerhalb von logistischen Abläufen, sowie Steuerung des Fertigungsablaufes. Eine andere Art der SAP PLM Software ist das SAP CatManSuite. Für die Forschung der indigenen Völker oder ein Forschungsprojekt, das mit diesem Gebiet verwandt ist, kann die Software verwendet werden, um die Bilder, Texte und PDF-Dateien zu pflegen und verwalten. Somit könnte die Forschung auf dem Gebiet der indigenen Völker auf ein neues Niveau gehoben werden und endlich klärende Statistiken einführen.

Nummernschilder und die indigenen Völker

Zwischen acht und zehn Prozent der Gesamtbevölkerung in Lateinamerika stellen indigene Völker dar. Das ist eine Zahl von 40 bis 50 Millionen Menschen.

Leider gibt es keine allgemein gültigen und genauen Angaben über den indigen Bevölkerungsanteil, da sich die Schätzungen und Zählungen sehr unterscheiden. Was aber sicher ist, ist die Tatsache, dass indigene Völker in fast allen Ländern Lateinamerikas leben und entweder die größte ethnisch definierten Bevölkerungsgruppe oder die Bevölkerungsmehrheit darstellen. 

Zu den bevölkerungsstarken indigenen Völkern gehören die Quechua, Aymara und Maya. Sie sind in den zentralamerikanischen Hochlandregionen konzentriert. Die kleineren Völker verteilen sich auf tropischen Regionen im Tiefland, wie dem Amazonasraum und dem Chaco-Gebiet. Der zweite Anteil lebt in Ballungsräumen in Lateinamerika, also in den Armenvierteln der Größstädte. 
Da es keine einheitliche Definition gibt, stützt sich der Begriff der indigenen Völker auf eine Begriffsumschreibung. Somit trägt der Begriff der indigenen Völker, seit 1987, die folgenden Charakteristika:

  • Indigene Völker sind direkte Nachkommen historischer Gesellschaften aus der vorkollonialen Zeit.
  • Sie stellen nicht den dominierenden Teil der aktuellen nationalen Gesellschaften dar.
  • Sie pflegen einen besonderen Bezug zum Territorium und der ethnischen Identität.
  • Sie sind darin bestrebt ihre kulturelle Eigenart zu erhalten und auf spätere Generationen zu vermitteln.

Das ILO-Abkommen über die indigenen und in Stämmen lebenden Völker in unabhängigen Ländern spiegelt die individuelle und kollektive Eigenwahrnehmung, wider. 

Es ist interessant zu erwähnen, dass sich in einzelnen Ländern auch afro-amerikanische Gemeinschaften und Bevölkerungsgruppen als indigene Völker bezeichnen. 

Die Förderung indigener Völker “aus” und “in” Deutschland
Die Förderung der indigenen Völker zählt zu dem Gesamtkontext der deutschen Entwicklungspolitik. Dies bezieht sich besonders auf die Armutsbekämpfung, da die Zusammenarbeit mit indigen Völkern eine Voraussetzung dafür ist. Die Potenziale der indigenen Völker sind in den Entwicklungsprozess einbezogen. 

Die aktuelle Situation der indigenen Völker in Lateinamerika
Indigene Völker sind in den meisten Ländern Lateinamerikas Opfer der Menschenrechtsverletzungen. Leider sind ihre Lebensbedingungen wesentlich schlechter als die, der restlichen Bevölkerung. Das bedeutet dass sie von extremer Armut, geringer Lebenserwartung, hoher Kindersterblichkeit, hocher Analphabetenrate, geringem Einkommen, schlechter Schulausbildung, geringen Beschäftigungschancen, sowie eingeschränkten Möglichkeiten zur politischen Mitgestaltung und Selbstbestimmung geprägt sind. 

Wenn wir einen Blick auf die Statistiken aus Bolivien, Ecuador und Guatemala werfen, dann werden uns zahlen von extremer Armut im Jahre 2002 vor Augen geführt. In Bolivien macht der indigene Anteil der Gesamtbevölkerung 62% aus. Die Prozentzahl der in extremer Armut lebenden Bolivianer machen 52% indigene Völker und 27% nicht-indigene Völker aus. Neben der extremen Armut sind auch die Statistiken über die Bildung also der absolvierten Schuljahre und der Gesundheit, also den Anteil an Geburten ohne professioneller Hilfe, zermürbend. 

Die Rolle der Kfz-Kennzeichen in dieser Entwicklung


kfz kennzeichen im einsatzEine Möglichkeit diese Armut zu bekämpfen und den Stand der indigenen Völker zu verbessern wären Projekte und eine Ausweitung der Industrie auf diesen Räumen.

Obwohl das Konzept des Outsourcing in der letzten Zeit einen schlechten Ruf hat, ist dieser nicht auf das Grundkonzept, sondern auf die Leitung der einzelnen Unternehmen zurückzuführen. Es ist wichtig das Konzept und die Definition von Outsourcing zu begreifen, um die Idee von Kfz-Kennzeichen-Herstellung in den Räumen der indigenen Völker zu verstehen. Outsourcing ist nichts anderes als die Abgabe von internen und externen Unternehmensaufgaben und -strukturen an andere Dienstleister.

Die Dauer und der Gegenstand der Leistungen wird von Verträgen fixiert. In Deutschland beschreibt dieser Begriff die Gründung von kostengünstigeren Tochtergesellschaften in anderen Ländern. Es kann für die Produktion von Kfz-Kennzeichen und Nummernschildern unternehmensinternes oder unternehmensexternes Outsourcing gemacht werden. Das erste würde sich auf die Ausweitung des einen Unternehmens in den Gebieten von Lateinamerika beziehen und das zweite wäre die Zusammenarbeit mit den dortigen Unternehmen.

Das Problem, das sich in diesem Prozess formen könnte ist die distinktive Bevorzugung von den indigenen Völkern gegenüber den nicht-indigenen Völkern in diesen Räumen. Die Unternehmen müssten somit in den Armutsgürteln gegründet werden. Bei der Entwicklung der Kfz-Kennzeichen sind viele deutsche Hersteller noch immer auf den deutschen Markt konzentriert. Für das Unternehmen sind aber günstigere Arbeitskräfte von Vorteil. Das soll nicht bedeuten, dass sich das ganze Unternehmen nach Lateinamerika verlagern sollte, sondern einfach, dass einige Fertigungsprozesse auch auf diesem Gebiet durchgeführt werden könnten.

Neben den günstigen Arbeitskräften sind auch die Rohstoffe wie Aluminium leicht aufzufinden. Durch Recycling werden nicht nur die Armutsgebiete gesäubert, sondern es wird eine ganze Wirtschaftskette durch ein Unternehmen gestartet. Falls es aber nicht im Interesse eines deutschen Unternehmens ist, die Herstellung von Kfz-Kennzeichen auf diese Räume auszuweiten, dann können Förderprogramme eine Alternative darstellen.

Maschinen und Prägeeinrichtungen für die Herstellung von Kfz-Kennzeichen sind keine große Investition, doch könnten Probleme wie den 2008 aufgetauchten Mangel an Kfz-Kennzeichen in Venezuela lösen. Für die Herstellung von Kfz-Kennzeichen aber auch von sogenannten Fun-Schildern, werden keine komplizierten Mechanismen benötigt. Es reichen Maschinen und Prägeeinrichtungen, Heißprägefolien, Gegenwerkzeuge, Prägezubehör, Kofferwerkzeuge und natürlich Kennzeichenhalter. Neben Kfz-Kennzeichen können auch individuelle Prägeschilder für Grundstücke, Haus oder Betriebsgelände gefertigt werden. Mit einem Programm das den indigenen Völkern diese Ausrüstung sichert, könnte die extreme Armut bekämpft werden. 

Treffen der indigenen Völker

Treffen der indigenen Völker

8. Oktober 2007
Rancho El Peñasco, Territory Tribe Tohono Odam

Guten Tag.

Wir wollen zunächst die Monroy Familie kennen lernen. Diese hält unter heldenhaften Bedingungen die Ranch, unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Dort lernen Kinder und Jugendliche in diesem Land und anderswo die vielen Bedeutung von Sorgfalt und Respekt für die Natur kennen.

Vor einem Jahr waren wir bereits im Oktober hier, im Nordwesten von Sonora Mexiko. Und das Wort des Tohono Odam hat unsere Aufmerksamkeit auf das gelenkt, was gerade auf unserem schönen Planeten Erde geschieht. Als gebürtige Inderin war es Ihre Stimme, die als Ofelia Rivas zu uns sprach.

Uns wurde erzählt, was mit der Mutter Erde, Luft, Wasser und den Tieren passiert.

Und sie erzählte uns, dass sie die Möglichkeiten und das Geld hatte die indische Hoheitsgebiet zu verlassen. Ohne ihren Schutz und die Fürsorge der ehemaligen Eingeborenen ging die Zerstörung eines der reichsten Gebiete – bezogen auf die biologische Vielfalt, die sich hier in der Welt in Sonora in der Wüste befindet – immer weiter voran.

Als sie schlussendlich zahlreiche Fördermittel eingesammelt hatte, privatisierte sie die zeremoniellen Zentren, die unsere Weisen und die älteren Menschen unserer Stämme früher nutzen, um die Welt und die Natur auszugleichen.

Die Geschichte wird weitergehen…